4 gute Arbeitsgewohnheiten, um Müdigkeit und Druck zu vermeiden


Urlaub, um abzuspannen und dann? Zurück in den Alltag… eine Menge Aufgaben, die zu erledigen sind, E-Mails und andere wichtige Dokumente, Fristen und Termine. Wer kennt das nicht?

Successful middle-aged business woman with arms up sitting at pc in office
Successful middle-aged business woman with arms up sitting at pc in office

Die Rückkehr ist ein guter Zeitpunkt, sich neue Gewohnheiten anzueignen. Und das aus gutem Grund: Stress ist ein bedeutender Mitverursacher des Erschöpfungssystems. Die Folgen sind Müdigkeit und Unkonzentriertheit – uns fehlt die Energie und der Tatendrang.

Was können wir ändern?

Wir können uns beispielsweise gute Arbeitsgewohnheiten aneignen:

1. Alle Papiere vom Schreibtisch, die nicht unmittelbar zur aktuellen Arbeit gehören! So können wir uns auf das Wesentliche konzentrieren. Wir erledigen nur kleine Dinge, die in 2 Minuten erledigt werden können, sofort – alles andere wird in einen dafür vorgesehenen Zeitrahmen verschoben.

Die Menschen sterben nicht an Überarbeitung, sondern an Unkonzentriertheit und innerer Unruhe 😉

2. Die Aufgaben in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit erledigen! „Wichtig“ ist nicht gleichzusetzen mit „dringend“ – Vorsicht. Der Mensch verwechselt oft wichtig mit dringend. Daher ist es hilfreich, einen Tagesplan (Wochenplan, Monatsplan, Quartalsplan, Jahresplan) zu haben und diesen im Auge zu behalten, das Wichtige zu erkennen und auch zu erledigen. Prüfen wir, ob dringende Angelegenheiten delegiert werden können (s.u.), damit wir uns auf die WICHTIGEN konzentrieren.

3. Probleme sofort lösen, falls man die notwendigen Informationen hat. Dann ist es nicht erforderlich, eine Entscheidung „auf die lange Bank zu schieben“. Wir sollten in Besprechungen nur EIN einziges Problem besprechen und DARÜBER ENTSCHEIDEN. Die Entscheidung kann dann auch durchaus lauten, weitere Unterlagen anzufordern, wenn noch nicht ausreichend Informationen zur Entscheidungsfindung vorhanden sind.

4. Organisieren, delegieren und beaufsichtigen! Geschäftsleute, die größere Firmen aufbauen und leiten und nicht lernen, zu organisieren, zu delegieren und zu beaufsichtigen, sterben gewöhnlich an Herzkrankheiten, wenn sie Ende 50, Anfang 60 sind. Daher ist es für uns, die wir das Leben genießen möchten, wichtig, Aufgaben zu delegieren und zu beaufsichtigen.

Dank neuester Technik können wir Prozesse automatisieren und unseren Alltag organisieren.

Fangen wir bei unseren täglichen Aufgaben an. Das Gute ist so nah – und es betrifft uns, unsere Gesundheit – und unsere Lebensqualität!

Viel Erfolg beim Umsetzen der guten Arbeitsgewohnheiten!

Alexandra Langstrof
http://www.langstrof.eu
E-Mail: alexandra@langstrof.eu

Coach und Berater beim
Innovationsteam24
(02 11) 42 38 97 10

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s